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~ Link zum Interview mit der Autorin und Herausgeberin der MyBooks Marion Grillparzer ~

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Die dritte Woche Buchtest mit dem MyBook ist geschafft!

Nachdem es in der letzten Woche eher suboptimal lief mit dem Buchtest, habe ich die neue Woche gleich proaktiv begonnen. Schon Montag habe ich mich an einen Plan für die neue (leider wieder eine Wochen-) Aufgabe gesetzt. Es ging um “Selbstsaboteuere und Kraftfresser” und das Buch regt sogar selbst dazu an, sich zu fragen

“Wo waren Sie erfolgreich, wo fiel Ihnen die Umsetzung schwer?”

Zunächst die Theorie: Ich habe häufig Probleme damit, dass ich mir zu viel vornehme. Für einen Tag, eine Woche usw. Da es meistens so viel ist, dass man es gar nicht schaffen kann, geht immer ein Gefühl der Enttäuschung damit einher. Ich hatte mir also als Ziel gesetzt mir nicht mehr so viel vorzunehmen und vor allem nicht kurzfristig Dinge dazwischen zu quetschen, die in erster Linien anderen dienen und mir nur Stress machen.

In der Umsetzung: Die Woche war wirklich stressig. Ich war quasi zwei kranke Kolleginnen in Personalunion und es war Karneval auf der Arbeit. Hinzu kamen noch einige Dinge, die mich körperlich Kraft gekostet haben. Mein Plan einen Wochenplan zu erstellen ging also leider nicht auf, aber ich habe versucht, mir die Woche trotzdem so wenig wie möglich zu verbauen und gerade in puncto Hausarbeit Ziele zu haben wie “Ich mache jetzt genau eine Stunde was, danach höre ich auf und bin fertig” egal wie viel geschafft wurde.

An dieser Stelle möchte ich mich übrigens gern von der Vorstellung verabschieden, dass dieser Buchtest möglichst täglich “super erfolgreich” laufen soll. Das tut er nämlich nicht, aber das ist auch gut so. Und in dieser Woche habe ich den Eindruck, dass es auch eher damit zu tun hat, dass das Buch in manchem Punkten wenig hergibt. Meine persönlichen Selbstsaboteuere kann das Buch nicht kennen, das ist klar, aber in der Wochenaufgabe soll man sich dann überlegen:

“Diesen Selbstsaboteur möchte ich loswerden:
Stattdessen kann ich ausprobieren:
Schnelle Formel: Wenn (das alte Verhalten x kommt):
Dann (tue ich stattdessen y):”

Und ehrlich gesagt haben mich ab Frage zwei schon die Ideen verlassen. Ich möchte mich nicht mehr überfordern, aber wenn ich wüsste wie ich das mache, dann würde ich das doch schon tun, oder?! Das war reichlich unbefriedigend und ich bin auch nach der Woche nicht schlauer, außer dass ich mit festgelegten Zeiten für Hausarbeit gut fahre und mich öfter mal mit etwas Ruhe belohne.

In der nächsten Woche kommen wieder Tagesaufgaben (YEAHI!) und ich bin überzeugt, dass sie mir ausgesprochen leicht fallen werden, denn man soll täglich drei Dinge notieren für die man dankbar ist und warum. Das kann ich! Aber viel mit dem gelernten Wissen von vorher hat es eigentlich nicht zu tun…

Liest noch wer mit? Würde mich über eure Gedanken dazu freuen!

Und was macht die Test-Kollegin? Hier findet ihr Miriams erste Woche mit dem zweiten MyBook “Was mich bewegt”