Monthly Archive for August, 2009

[Ich lese] Die Post war da…

Einen wunderschönen Guten Morgen an diesem scheinbar sonnig werdenden Tag! Ich habe in Windeseile, noch bevor die Briefträgerin kam meine Hausarbeit verrichtet. Als es dann klingelte hatte ich eigentlich nur ein Buch erwartet. Nämlich ds nächste Rezi-Exemplar vom Hanser-Verlag. Allerdings war auch noch ein Fischer-Verlag-Päckchen dabei. Ich hatte eine vage Vermutung, wollte mich aber nicht zu früh freuen. Aber ich wurde nicht enttäuscht! Die neue Cecelia Ahern (ET 09.09.) liegt auf meinem Schreibtisch. Jetzt weiß ich garnicht was ich zuerst lesen soll. Obwohl ich glaube ich bin sehr in Ahern-Stimmung. Jetzt gleich gehts eh erst mal los zur Arbeit. Gestern wurde ich angerufen und ich werde gebraucht. Freue mich unheimlich auf die Kinder und schätze das wird ein super Tag! *Konsequent die Dunklen Wolken von gestern abend verscheucht*

Ich lese in Beides Mal rein und gucke dann was mich zuerst fesselt.

Zizou Corder, Lee Raven; Erster Satz: Vor einer Weile habe ich mich in ein Abenteuer verwickeln lassen, das so seltsam und wunderlich war, dass ich es selber nicht geglaubt hätte, wenn jemand mit der Geschichte zu mir gekommen wäre, ja, wahrscheinlich hätte ich ihm sogar auf die Glocke gehauen, wegen Unverschämtheit.

Cecelia Ahern, Zeit deines Lebens; Erster Satz: Wer früh am Weihnachtsmorgen an der Zuckerstangen-Fassade einer Vorstadtsiedlung entlangschlendert, kann wohl kaum umhin wahrzunehmen, wie sehr die Häuser mit ihrem Schmuck und Geglitzer den Päckchen ähneln, die hübsch eingepackt unter den Weihnachtsbäumen drinnen im Wohnzimmer liegen: Hier wie dort verbergen sich Geheimnisse.

Die ersten Sätze machen die Entscheidung nicht gerade leichter :)

[Rezension] Matthew Skelton, "Cirrus Flux"

Cirrus Flux - Der Junge den es nicht gab (Klicken um das Buch bei Buecher.de anzusehen)

Cirrus Flux - Der Junge den es nicht gab (Klicken um das Buch bei Buecher.de anzusehen)

Klappentext:
London 1783. In einem Findelhaus am Rand der Stadt lebt der 12-jährige Cirrus Flux. Von seinen Eltern weiß er nichts, nicht einmal ihren Namen. Aber dann findet der Junge einen ungewöhnlichen silbernen Anhänger: Es ist eine Weltkugel in Miniaturform, die einst seinem Vater gehört hat. Doch mit der Kugel scheint es etwas Geheimnisvolles auf sich zu haben, denn plötzlich wird Cirrus von den Mitgliedern einer wissenschaftlichen Akademie verfolgt, die ihm seinen Anhänger abjagen wollen. Es ist der Beginn einer abenteuerlichen FLucht in das brodelnde London der Aufklärung, wo Hypnotiseure und Elektrifizierungskünstler ihr Unwesen treiben und Straßenkinder die Gegend unsicher machen. Als Cirrus tatsächlich in der Falle sitzt, kommt in letzter Minute unerwartete Hilfe…

Meine Meinung
Bisher hat Cirrus Flux, der Junge ohne Nummer, ein eher normales Leben im Haus für Findelkinder geführt. Er und seine Freunde schmieden Zukunftspläne, erkunden unerlaubt die Gegend und erzählen sich Geistergeschichten. An dem Tag, an dem der düstere Mann mit den Krähen im Garten auftaucht, wird plötzlich alles anders. Cirrus’ bester Freund muss in die Lehre und er fürchtet, ihn nie wieder zu sehen. Kurze Zeit später richtet sich völlig unerwartet die Aufmerksamkeit zahlreicher zwielichtiger Gestalten Londons auf Cirrus. Langsam wird ihm klar, dass sein Vater der Seefahrer James Flux, ihm etwas unschätzbar Wertvolles überlassen haben muss.

Pandora wächst im selben Haus wie Cirrus auf und beginnt ihre Lehre bei Madame Orrery, einer im Mesmerismus bewanderten Dame, die angeblich Krankheiten heilt, aber eher an eine böse Hexe erinnert. Als Pandora erfährt, dass ihre Herrin auch hinter Cirrus her ist, beschließt sie, den ihr eigentlich unbekannten Jungen, zu warnen. Madame Orrery versucht Cirrus’ Flucht zu verhindern, doch plötzlich schaltet sich Hilfe aus der Vergangenheit ein.

Alte Freunde, ein Feuervogel, Magie und Gefahren begegnen dem Waisenjungen auf seiner Flucht durch das England des 18. Jahrhunderts. Kann Cirrus das Geheimnis, das ihm sein Vater überließ, hüten?
Eine rasante Verfolgungsjagd, im durch die Aufklärung geprägten England, nimmt ihren Lauf.

Matthew Skeltons zweiter Roman lebt, abgesehen vom ansprechenden Äußeren, von einer äußerst abwechslungsreichen Sprache, die den Leser mit anschaulichen aber doch innovativen Vergleichen in ihren Bann zieht. Haare werden mit „umkränzenden Dampfwölkchen“ verglichen, Münder „klappen wie eine Falle“ nach einem gespielten Lächeln wieder zu. Da die Kapitel zwischen der Handlung um Pandora und Cirrus hin und her wechseln, ist zusätzlich für Spannung gesorgt. Außer der Sprünge zwischen den Handlungsorten, wird wie im Prolog, an einigen Stellen auch ein Zeitsprung vorgenommen. In der Vergangenheit liegt die Erklärung für das Geheimnis um Cirrus’ Anhänger in Form einer Weltkugel und alle wollen sich dieses Geheimnis zu eigen machen.
Die Charaktere sind durchweg authentisch und auch ihr Gefühlsleben wird eingeflochten. Man nimmt teil an ihren Entscheidungen und oft auch an ihrer situationsbedingten Verzweiflung. Der Leser schließt Cirrus und Pandora sofort ins Herz, kann aber auch Antipathie gegen Charaktere wie Madame Orrery oder den Betreiber des „Hauses der Wunder“ Mr Leechcraft entwickeln.
Neben Figurengestaltung und Erzählweise, ist der historische Hintergrund sehr wirkungsvoll in die Geschichte integriert. Hypnotiseure und Elektrifizierungskünstler faszinieren heute noch genauso wie damals. Zwar stößt man beim Lesen auf einige Worte, die Dinge bezeichnen, die im heutigen Alltag nicht mehr verwendet werden, aber es macht Spaß, zum Beispiel mithilfe des Internets, nach ihrer Bedeutung zu forschen. Einige Skurrilitäten, wie zum Beispiel ein „Astrolabium“ oder „Armillarsphären“, gibt es wirklich und sie sind heute noch im Museum zu bestaunen. Im Anhang geht der Autor außerdem darauf ein, welche Bücher er als Quellen verwendet hat um die damalige Zeit realistisch abzubilden. Auch der Name „Cirrus Flux“ und seine Bedeutung werden erklärt, was jedoch jeder Leser lieber selbst herausfinden sollte.
Vielfach erinnert der Roman aufgrund der Thematik des Findelkind-Hauses an „Oliver Twist“, durch einen ebenfalls spannenden Showdown und zahlreiche fantastische Elemente ergänzt.
Wem bereits Matthew Skeltons erster Roman „Endymion Spring“ gefällt, für den ist dieses Buch auf jeden Fall ein guter Griff. Es ist, obwohl es kein Auftakt zu einer mehrteiligen Reihe ist, extrem vielschichtig und umfasst auf seinen 324 Seiten viel Handlung ohne dabei knapp oder lückenhaft zu wirken.

Ein Buch das fesselt, erstaunt, rührt und auch über seine Seiten hinaus beschäftigt.

Bewertung:
(5/5)
Rezension verfasst: 24.08.2009

[Sehr gute Hilfe] Kritiken schreiben – Ein erster Eindruck

Wie bereits versprochen, gebe ich einen ersten (und einzigen Einblick) in dieses sehr hilfreiche Buch: Kritiken schreiben

Zusammenfassender Überblick: Kapitel 1 und 2

Stephan Porombkas Buch startet unter anderem mit dem nicht gerade ermutigenden Zitat von Goethe „Der Mensch muss immer wieder ruiniert werden“. Er stellt schnell klar, dass eine kritische Haltung nur schwer erlernbar ist und macht dem Leser keine Illusionen über den Zeitraum in dem man einige Grundsätze über das kritische Schreiben erlernen kann: „Ein lebenslanger Prozess“(Vgl. S.9) muss statt finden. Im ersten Kapitel nach der Einführung „Was man nicht darf“ wird dann eine Rezension die online auf der Seite eines Internet-Buchhandels unter einem Nickname veröffentlicht wurde, Stück für Stück auseinander genommen. Message: „Das Schlechte ist das Gute“, denn auf den ersten Blick schlechte Rezensionen, bieten hohes Potenzial zur Verbesserung des eigenen Schreibstils. Der Autor empfiehlt Verbesserungswilligen „Don’t do this“-Listen, in denen man die schlechten Sachen, die an Rezensionen Fremder natürlich besser auffallen, fest hält und sie so beim eigenen Schreiben berücksichtigen kann.
Konkret nennt er einige Dinge die als sogenannte „Anfängerfehler“ bezeichnet werden. Am Beispiel der Rezension stellt er den Effekt sogenannter „Leerformeln“ vor. Das sind Dinge vor denen ich mich in meinen Texten auch häufig fürchte. Eine besonders ausdrucksstarke Formulierung, die aber bei näherem Hinsehen schlicht und ergreifend nichts aussagt weil eine nähere Erläuterung fehlt! Verblüffender Weise gehören Formulierungen wie „Fesselnd, spannend“ etc. dazu. Die berühmte Floskel „Ich denke“ in Rezensionen wird ebenfalls vernichtend zerrissen. Ich habe mir schon vor längerer Zeit versucht diese zwei Worte in wertenden Texten abzugewöhnen. Denke ich :) Man versteht jedenfalls sofort, dass Ausdrücke von „denken, glauben, schätzen“ eigentlich nur offenbaren, dass man keinen Schimmer von der Thematik hat und deshalb auch besser nicht darüber schreiben sollte. Auch der fehlende Zusammenhang der einzelnen Sätze der Kritik an sich wird mehr als deutlich. Am Ende der Rezension muss man einsehen: hier wurde Kritik nur vorgetäuscht, der Alptraum eines jeden Rezensenten und auch Lesers. Schnell wird klar, warum man aus solchen Rezensionen sehr viel besser lernen kann, was den eigenen Scheibstil an geht, als aus bereits perfekten.

Im zweiten Kapitel wird das persönliche „Kulturjournal“ vorgestellt, was eigentlich eine Art Notizheft zu Lesen, Gelesenem, Dos und Don’ts und Anmerkungen dazu ist. Porombka stellt heraus wie wichtig der eigene Wille zum Lesen und ein umfangreiches Kontext-Wissen aus verschiedensten Lebensbereichen, der Wissenschaft, Geschichte und Literatur. Schnell wird klar: Man hat eigentlich nicht genug Ahnung um eine Rezension fachgerecht zu verfassen und zu kontextualisieren aber man sollte trotzdem nicht den Mut verlieren: „So kann das Wissen eines Kritikers immer nur ein Vorläufiges sein“(S.27). Der nächste Tip lautet: Bibliotheksbesuch. Für mich völlig uninteressant, ich liebe Orte mit Büchern und kenne mich natürlich auch in der Uni-Bib aus, sonst hätte ich dieses Buch auch nicht ausgeliehen :) Mithilfe des Kulturjournals sollen also nicht nur Wissenslücken erfasst und gestopft werden, sondern weiterhin eine „Routine des Beobachten, Denkens und Notierens“(S.34) erfolgen. Ebenso essenziell: gucken was die Kollegen machen, denn man kann so besser verstehen, was man gleich, anders oder ähnlich machen will. Fazit: „Wichtig ist allein, dass man überhaupt ein Journal führt, wenn man lernen will, wie man Kritiken schreibt.“(S.43) um so in erster Linie mehr über sich selbst zu erfahren. Es folgt eine Reihe berühmter Autoren, die ebenfalls ein persönliches Journal geführt haben wie Gustave Flaubert, Emile Zola, Max Frisch und Franz Kafka um nur Einige zu nennen.

Aus diesem nicht nur informativen sondern auch noch humorvoll und bestechend ehrlich verfasstem Trainingsbuch, nehme ich einige Sachen für meinen Rezensenten-Alltag mit: Eine „Don’t do this Liste“ ist eine super Idee, allerdings auch ergänzt durch eine Liste beispielhaft guter Formulierungen, die mir über den Weg laufen. Ich schätze ich werde ein Notizheft anlegen, indem ich alles vereine was empfohlen wurde, aber eben ohne Vorgaben und mit einer sehr persönlichen Note. Um meine Rezensionen zu verbessern, werde ich wenn ich einige Routine gewonnen habe meine eigenen Texte auf Leerformeln, fehlende Zusammenhänge und mangelnde Kontextualisierung übrarbeiten. Ich will schließlich nicht als leuchtendes Beispiel auf den „Don’t do this“-Listen Anderer erscheinen!

Klicken um Kritiken schreiben bei Buecher.de anzusehen

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Das Buch ist uneingeschränkt empfehlenswert und bietet gute Denkanstöße. Ich hoffe ich habe Lust darauf machen können. Weitere Kapitel: „Beschreiben und Analysieren“, „Kontextualisieren und Symptomatisieren“, „Verkürzen, zuspitzen, pointieren, werten“ und „Erzählen“.


Um niemandem auf die Füße zu treten, werde ich nicht weiter über die Inhalte berichten.

Ich überlege auch ernsthaft mir das Buch selbst zu besorgen, da ich es leider bald schon wieder abgeben muss.

[Lücke] Ihr seid gefragt!

In dieser Woche habe ich meine 90ste Rezension in diesem Blog ein gestellt. Erstaunlich dabei ist, dass es doch tatsächlich noch 4 Buchstaben im Alphabet gibt die fehlen. Da sich das Ganze für mich irgendwie nicht vollständig anfühlt, wenn nicht wenigstens eine Rezension pro Buchstabe vorhanden ist, bin ich zum Regal geschlendert und dachte “Rezensiere ich eben ein altes Buch” … Aber: Ich habe gar kein Buch zu den betreffenden Buchstaben!

Nicht ein Einziges!swfürblog

Als ich den ersten Schock überwunden hatte ( ;) ) dachte ich:
Da brauche ich Hilfe!
Selbstverständlich könnte ich mich durch alle Internetshops, Tauschticket usw. klicken, um irgendwie an Bücher zu kommen. Aber wozu hat man denn Blogleser? Fast jeder von euch hat ein eigens Bücherblog und deshalb starte ich einen Aufruf:

Ich wünsche mir von euch Buchtipps, Links zu Rezensionen usw. damit ich eine Auswahl habe und mich vollständig fühle. Über eure Tips und Hilfe würde ich mich sehr freuen! ♥

Jetzt aber endlich die Information, die nötig ist:

O – U – X – Y sind bisher die schwarzen Schafe :)

Ich weiß, dass es sicher schwierig ist, zu den Buchstaben X und Y einen Autor zu finden, dessen Nachname damit beginnt, aber ich gebe die Hoffnung nicht auf.

Ich zähl auf euch!

[Jubiläum] 2 Jahre Audible



audible.de


Jetzt hätte ich doch fast das Audible-Jubiläum verschlafen! Am 20.08.2007 habe ich das erste Hörbuch meines Monatsabos herunter geladen. Es handelte sich um “Nocturna” von Jenny Mai Nuyen. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich ausgerechnet dieses Hörbuch (zwar x Mal angefangen) nie durch gehört habe :) Da es 8Std geht und ich mir damals wahrscheinlich vorher kein Bild davon gemacht hatte wie lang so eine Zeit sein kann, SUBt es fröhlich weiter. Allerdings gab es unter den inzwischen 50 (!!!) Downloads nur wenige Bücher die nicht mehr oder weniger zeitnah durchgehört wurden. Im Moment beläuft sich mein Hörbuch-SUB nur auf 10, damit kann man ja ganz zufrieden sein. Zumal ich Narnia 1-7 irgendwann mal am Stück hören wollte. (Eventuell habe ich bei einem Aufenthalt in einem Kloster oder in der Wüste mal Gelegenheit dazu :) )

Am Download-Portal gefällt mir besonders, dass ich jeden Monat an zwei neue Hörbücher komme und dass regelmäßig neue Hörbücher eingestellt werden, die oft nach meinem Geschmack sind. Und das jederzeit. Überlege ich mir Sonntags oder mitten in der Nacht: “Ich will sofort DAS Hörbuch haben”, dann kann ich es einfach laden und habe es in spätestens 20min (je nach Übertragungsrate) auf dem Laptop, dem Ipod oder auf CD. Mein Merkzettel (eine Art Wunschliste von Audible) wächst quasi Woche für Woche und wenn es danach geht, bin ich wohl bis zum Lebensende Abonnent :) Außerdem ist praktisch, dass ich auch Sachbücher laden kann, die mir dann wie zum Beispiel “Reden und Präsentieren – Fit in 30 min” vor Referaten in der Uni nochmal entscheidende Tips geben konnten. Wenn ich so durch meine Bibliothek stöbere, sind auch wirklich viele Genres vertreten. Hörbücher zu Filmen wie “Die Welle” oder “Benjamin Button”, Krimis wie “Mord im Orient-Express” oder Nick Knatterton, Kinderhörbücher wie “Konrad, das Kind aus der Konservenbüchse” oder “Der kleine Drache habmichlieb”, Fantasy von Narnia über Kai Meyer und Jenny Mai Nuyen, hin zu Romanen von Cecelia Ahern, Kerstin Gier oder Tommy Jaud.

Richtig schlechte Erfahrungen habe ich mit Audible in der ganzen Zeit eigentlich nicht gemacht. Sogar als ich verpennt hatte meine neue Kreditkartennummer anzugeben, half man mir freundlich weiter. Unter den Hörbüchern gab es Dank der vorab hörbaren Hörproben nur wenige Total-Flops. Manche aber doch: Sibylle Weischenberg “Meine 30 Lippenstifte und ich”, Jonathan Stroud “Die Eisfestung”, Ralf Husmann “Nicht mein Tag” und Von Kerstin Gier “Lügen die von Herzen kommen”. In 75% der Fälle haben mir hier dann doch die Sprecher das Hörerlebnis vermiest, nur bei Ralf Husmann fand ich die Story einfach schlecht (wohl eher was für Männer…).

Die Bilanz der letzten zwei Jahre ist für mich insgesamt positiv, ich bin auch froh ein günstigeres Abo zu haben, als die die im Moment angeboten werden und außerdem habe ich immer einen Grund mich auf den 6. des Monats zu freuen, weil da immer mein Abo verlängert wird und mein Account mir fröhlich anzeigt “Hörbuch-Guthaben: 2″… aber meistens nicht lange! Ich freue mich also weiterhin auf schöne Stunden beim Autofahren, Spülen, Baden oder anderen Aktivitäten, bei denen man gut Hörbücher hören kann.



audible.de

Einfach mal rein gucken :)

“Dieses Höbuch wurde Ihnen präsentiert von Audible. Audible – clever lesen, einfach Zeit sparen!” und Geld! ;)